Das Schlimmste wäre Stillstand

 

Das Schlimmste wäre Stillstand

Unser Messeduo Pro Light & Sound und Musikmesse ist stark international aufgestellt. Das bedeutet, dass wir stets gleichzeitig an verschiedenen Messen arbeiten. Nämlich an unseren Musikmessen in Frankfurt, China und Russland und der Pro Light & Sound Dubai, China und Russland, neben der Heimveranstaltung natürlich. Das führt zu sehr vielen Terminen, Meetings und Telefonaten internationaler Art, in denen wir uns mit unseren Ausstellern darüber austauschen, was sie im tiefsten Inneren beschäftigt, wie sich ihre Märkte entwickeln und wie wir deren Entwicklungen früh erkennen, um stets am Ball zu bleiben und voraus zu sein. Recherche ist dazu eine Daueraufgabe.

Seit drei Jahren sind die Pro Light & Sound und die Musikmesse nur noch teilweise Parallelveranstaltungen. Die sich überschneidenden Messetage Mittwoch und Donnerstag sind dem professionellen, im Gegesatz zum privaten, Fachbesucher gewidmet. Die Musikmesse hat eine natürlich Affinität zum privaten Endverbraucher, weshalb wir ihm und ihr am Freitag und Samstag mit einem speziell preiswerten Eintritt den Zugang ermöglichen, was im Sinne unserer Ausstellerkunden ist. Auf der Pro Light & Sound geht es zuallererst einmal die reale Begegnung, das Netzwerken und das Treffen mit Kunden. Man will im Dialog gemeinsam an Lösungen arbeiten und sieht Techniken im Liveeinsatz. Das Internet ist dafür zu statisch. Daran ändern auch Filme nichts. Eine Lichtintensität einzuschätzen, Audiotechniken live im Einsatz zu sehen, das funktioniert nur in Echtzeit. Das schafft das Internet nicht.

Jenseits des Quadratmeters bieten wir unseren Kunden einen eigenen Businessclub. Das ursprünglichste Match-Making-Werkzeug ist allerdings schon unsere Halleneinteilung, die konsequent und kompromisslos in spezifische Themen angeordnet ist. Als Veranstalter sind wir hauptsächlich der Plattformgeber für diese Industrien.

Das Messeduo Pro Light & Sound und Musikmesse 2018 ist für mich ein Erfolg, wenn Aussteller und Besucher das Gefühl bekommen haben, dass die Messe für sie von grosser Relevanz ist. Dass sie neues Wissen generiert, neue Projekte realisiert und gute Kontakte gemacht haben und wenn beide Gruppen mit dem Gefühl nach Hause gehen, dass es sich lohnt, auch in Zukunft auf die Pro Light & Sound und auf die Musikmesse zu gehen. Für mich ist es auch ein Erfolg, wenn der Dialog mit unseren Ausstellern und Besuchern Antworten liefert auf die Fragen: Was brauchen unsere Aussteller? Was sind die Themen, die unsere Besucher und Besucherinnen beschäftigt? Das Schlimmste für eine Messe ist Stillstand. Man muss sich immer wieder neu erfinden. Unser Zukunftsthema wird sein, dass wir das hinkriegen.

Das Schlimmste wäre Stillstand

Unser Messeduo Pro Light & Sound und Musikmesse ist stark international aufgestellt. Das bedeutet, dass wir stets gleichzeitig an verschiedenen Messen arbeiten. Nämlich an unseren Musikmessen in Frankfurt, China und Russland und der Pro Light & Sound Dubai, China und Russland, neben der Heimveranstaltung natürlich. Das führt zu sehr vielen Terminen, Meetings und Telefonaten internationaler Art, in denen wir uns mit unseren Ausstellern darüber austauschen, was sie im tiefsten Inneren beschäftigt, wie sich ihre Märkte entwickeln und wie wir deren Entwicklungen früh erkennen, um stets am Ball zu bleiben und voraus zu sein. Recherche ist dazu eine Daueraufgabe.

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Fr, 06/29/2018 - 11:35

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